TU Dresden Verkehrsverbund Oberelbe


Filmblock - Außergewöhnliche Leistungen im Himalaya


Sonntag, 13.11.
Luis-Trenker-Saal

UFO life

Jan Simanek, Tschechische Republik 2020, 33 min

Nach ihrem 2017 viel beachteten Erfolg in der Route „Satisfaction!“ am Gasherbrum1, für den sie 2018 mit dem "Piolet d Or" geehrt wurden, gehen die beiden Tschechen Marek Holeček und Zdeněk Hák erneut aufs Ganze: Die zwei Kilometer lange, bisher unbewältigte Nordwestwand des Chamlang im Himalaya ist ihr Ziel. Das sind sieben Tage die zeigen werden, ob sie alles verlieren - oder doch gewinnen.


Eine Dokumentation die sich dem historischen Hintergrund widmet und Einblicke in die Persönlichkeit der Kletterer und deren außerordentliche - extraterrestrische – Leistung gewährt. Der Routenname UFO Line ist eine Hommage an Reinhold Messner und Doug Scott, die 1981 mit den Sherpas Ang Dorje und Pasang als Erste die Nordseite des Chamlang-Massivs bestiegen und einen der Mittelgipfel erreichten. Dort wunderten sie sich über ein kastenartiges Objekt, das über ihnen schwebte und prächtig in der Mittagssonne leuchtete.

Trailer anschauen

www.jansimanek.com


Everest - The Hard Way

Pavol Barabas, Slovakei 2020, 52 min, Slovakisch mit deutschen Untertiteln

1975 erreichte eine von Chris Bonington geleitete Expedition den Gipfel des Mount Everest über die Südwestwand. Der Name der Route: „The Hard Way“. Viele waren in den vorangegangenen Jahren an ihr gescheitert und nur die perfekte Organisation und Größe von Boningtons Team schien den Erfolg ermöglicht zu haben. Ist es möglich, die härteste Route des Mount Everest im alpinen Stil zu besteigen? Also ohne Sauerstoff und steil hinauf? Chris Bonington sagte die Route sei unmöglich in diesem Stil schaffbar.


Vier slowakische Bergsteiger nahmen die Herausforderung an. Im Jahr 1988 begaben sie sich auf den härtesten Weg ohne sichere Rückkehr.Aufgrund verschiedener Rückschläge waren sie gezwungen, nicht weniger als drei Nächte oberhalb von achttausend Metern zu verbringen. Für einige von ihnen musste dies tödlich enden. Diejenigen, die überlebt haben, konnten das traumatische Erlebnis noch immer nicht verarbeiten, wie diese packende Retrospektive zeigt.


Aus der Sicht der Überlebenden erzählt Regisseur Pavol Barabas die eindringliche Geschichte dieser unmöglichen Besteigung. Dabei trifft er Protagonisten, die über ihre Grenzen hinausgehen und dabei durchaus auch scheitern können. In Everest - The Hard Way kämpfen Verantwortung, Trauer, mentale Stärke und die Liebe zum Himalaya um die Wette. Der Film hat auf internationalen Bergfilmfestivals zahlreiche Preise gewonnen u.a. beim Internationalen Bergfilmfestival in Graz den Hauptpreis: Die Kamera Alpin in Gold 2021

Trailer anschauen

www.pavolbarabas.sk


Sonntag, 13.11.22, 15:30 Uhr
Ort: Luis-Trenker-Saal
Vorverkauf: 8 Euro
Tageskasse: 10/8 Euro




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Tage bis zu den 19. Bergsichten



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